Sind soziale Berufe noch „in“?

Berlin, 19.02.2016 – In den 70er Jahren waren sie begehrt: soziale Berufe. Heute erkennt Edgar Reisch, Pflegedirektor des Uniklinikums Heidelberg, eine Trendwende: Immer weniger Nachwuchs begeistere sich für die Pflege. Industrie, Handwerk und Hochschulen würden zunehmend attraktiv.
Mehr Wertschätzung, Zusatzleistungen und bessere Arbeitsbedingungen könnten diesen Trend aufhalten. Denn Soziales wird nie „out“, sondern angesichts einer immer älter werdenden Bevölkerung zunehmend wichtig. Wir Pflegeagenten erkennen diesen Bedarf und leisten Hilfe, wo es nur geht – inklusive bestmöglicher Arbeitsbedingungen für unsere Honorarkräfte.