Die Scham vor der Scham

Berlin, 12.02.2016 – Intime Waschungen, Hilflosigkeit, Krankheit. Jeden Tag begegnen sich in der Pflege Menschen so persönlich wie in sonst keinem Bereich. Jeder Tag ist eine Gratwanderung zwischen Respekt und Routine, zwischen Nähe und Distanz.

Die Scham der Pflegekräfte wie auch der Patienten sei ein Tabu, sagte in dieser Woche die Pädagogin und Krankenschwester Ursula Immenschuh dem Tagesspiegel. Um echte, menschliche Pflege leisten zu können, bräuchte es vor allem Zeit. Die Honorarkräfte der Pflegeagenten können sich Ihren Arbeitsalltag individuell einteilen und leisten menschliche Pflege ohne Zeitdruck. Jeden Tag.