Deutsch-chinesische Altenpflege

Berlin, 04.08.2017 – Ist es in Deutschland eher der Wohlstand, der zu weniger Nachwuchs führt, so ist es in China die Ein-Kind-Regelung. Die Folgen jedoch sind ähnlich: eine überalterte Gesellschaft, viele Pflegebedürftige, wenige Pflegekräfte.

In Köthen (Sachsen-Anhalt) wurde deshalb ein deutsch-chinesisches Institut ins Leben gerufen, das von chinesischen Unternehmen und Hochschulen mitgegründet wurde. Dort werden ab 2018 Auszubildende aus China arbeiten und parallel zu ihren Schulungen in deutschen Altenheimen tätig sein.

Eine Bereicherung für beide Seiten. Und wer weiß, vielleicht können wir die ein oder andere Pflegekraft nach der Ausbildung für unser Pflegeagententeam gewinnen. Die Pflegeagenten locken mit übertariflichen Löhnen und freier Zeiteinteilung …